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Themen

Herausgeber

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Sammlungsschwerpunkte

  • Deutsche Militärgeschichte
  • Geschichte der Albertstadt
  • Geschichte des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr und seiner Vorgänger
  • Dokumentation von eigenen und Gastausstellungen

Umfang des Bestandes

  • ca. 290.000 Einheiten (Negative, Glasnegative, Positive, Dias, Foto- und Bildpostkarten, Fotoalben)

Findmittel

  • zum Teil alte Inventarbücher
  • teilweise Erfassung in hauseigener elektronischer Datenbank

Veröffentlichungen

  • Thematische Beiträge in der Schriftenreihe des Museums „Sammeln-Bewahren-Erforschen-Ausstellen“, Dresden 2000 ff.

Geschichte der Sammlung

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden in Dresden parallel die „Arsenal-Sammlung“ (v.a. Waffen, Uniformen, Feldzeichen, Modelle) und das „Armee-Album“ (v.a. Uniform- und Kriegsbilder, Orden, Ehrenzeichen, Münzen). Diese beiden sich ergänzenden Sammlungen wurden per königlichen Befehl am 18. Mai 1914 zum “Kgl. Sächs. Armeemuseum“ vereinigt. Dessen Exponate und die ständigen Erweiterungen ihrer Nachfolger bilden den Grundstock für die Bestände des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr und natürlich auch seiner photographischen Sammlung.
Eine zeitlich lückenlose Fotodokumentation ist nicht beabsichtigt. Die Sammlungsschwerpunkte werden ausschließlich von den museumseigenen Interessen bestimmt und konzentrieren sich auf die Geschichte, Formation und Ausbildung der deutschen Armeen und ihrer Gliederungen; den Einsatz der Streitkräfte in Kriegen, bewaffneten Konflikten und internationalen Friedensmissionen in der Gegenwart; den Alltag des Soldaten und den Kriegsalltag des Volkes; die Entwicklung der Militärtechnik; Militärbauwerke und -Denkmale; herausragende Persönlichkeiten aus Politik und Militärwesen; die Entwicklung der Militärfotografie und ihre Nutzung für militärische Zwecke sowie das Verhältnis von Militär und Gesellschaft.
Bestandteile der Sammlung sind Zeugnisse aus den Anfängen der Militärfotografie, Nachlässe von Front- und Bildberichterstattern, Berufs- und Laienfotografen aus der Zeit des Ersten und Zweiten Weltkrieges, Luftbilder, Bilddokumente zur Geschichte der Bundeswehr, der vollständige Bestand des Militärbilddienstes der DDR zur Geschichte der Nationalen Volksarmee und ein umfangreicher Bestand zur Geschichte der Grenzpolizei und Grenztruppen der DDR.

Kontakt

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Fotografische Sammlungen

Postanschrift 
PF 10 06 37
D-01076 Dresden
Besucheranschrift 
Olbrichtplatz 2
D-01099 Dresden
Stadtplan 
Stadtplan
Öffentlicher Personennahverkehr 
Straßenbahnlinie 7, 8
Buslinie 91
(Stauffenbergallee)
Öffnungszeiten 
nach Vereinbarung
Telefonnummer 
+49-351-8232803
Faxnummer 
+49-351-8232805
Internetadresse 
www.militaerhistorisches-museum.bundeswehr.de
Vereinslazarettzuges J3 des Roten Kreuzes

Blick in ein Abteil des Vereinslazarettzuges J3 des Roten Kreuzes, der Verwundete von der Ostfront nach Deutschland holt. Fotograf: Dr. Max Weihmann


Dienstleistungen

  • Bereitstellung von Reprovorlagen/Druckvorlagen für Veröffentlichungen und wissenschaftliche Nutzungen nach schriftlicher Antragstellung

Benutzungsbedingungen

Obwohl keine öffentliche Sammlung, ist auf Antrag beim Leiter des MilHistMuseumsBw unter Angabe des Themas und des Verwendungszweckes eine Nutzung der Sammlung insbesondere für wissenschaftliche Arbeiten möglich, sofern die Objekte nicht für museumseigene Vorhaben gebunden sind.
Die Vorlage von Originalen ist je nach Erhaltungszustand eingeschränkt. Die Anfertigung von Scans oder Abzügen sowie die Erteilung von Publikationsrechten ist nach der Gebührenordnung des MHM in begrenztem Umfang möglich.

Aktualisierungsstand: Dezember 2009

Ansprechpartner

Barbara Turra

Telefonnummer 
+49-351-8232879