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Timeline of Photography

Hermann Krones Historisches Lehrmuseum

Dr. Andreas Krase

Der Plan für eine „Timeline of Photography“ entstand im Zusammenhang des von der European Commission on Preservation and Access (ECPA) initiierten Projektes „SEPIA II“. In den Chronologien, die verschiedene Partner vorlegen werden, sollen Orientierungshilfen im weiten Feld der technischen Entwicklung und konservatorischen Vielfältigkeit fotografischer Verfahren, didaktisch aufbereitet, einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Die hier präsentierte, am Modell des „Historischen Lehrmuseums für Photographie“ von Hermann Krone im Besitz der Technischen Universität Dresden entwickelte „Timeline“ ist mit derzeit rund 1.200 Dateien vermutlich das ambitionierteste dieser Projekte, das konzeptionell vielfältige und technisch komplex miteinander verbundene Ebenen der Information in einer Internetausstellung bereitstellt.

Projektrahmen

Ausgehend von der Feststellung, daß die fotografische Überlieferung einer der fragilsten Bestandteile der Sammlungen in Museen, Archiven und Bibliotheken ist und deshalb sowohl die Erschließung wie der Schutz der Bestände vordringliche Aufgabenstellungen sind, wurden verschiedene Arbeitsschritte festgelegt, die zu einer Verbesserung der Situation führen sollen. Schon während des Vorgängerprojekts war von den beteiligten Institutionen erwogen worden, eine gemeinsame digitale Ausstellung im Internet zusammenzustellen, um sowohl die Unterschiedlichkeit der Bestände, als auch ihren Wert hinsichtlich der Erschließung der Vergangenheit besser verdeutlichen zu können. Diese Überlegung wurde weiterentwickelt und in die Planung der virtuellen Ausstellung „Constructing Europe“ überführt. Ein Hauptziel des Gemeinschaftsprojektes besteht darin, „Fotografien aus verschiedenen Institutionen in verschiedenen Ländern zusammenzubringen und die nationalen Entwicklungen unter europäischem Blickwinkel zu betrachten“ (Projektpapier SEPIA II, workpackage 6). Jeder der Projektpartner verwirklicht mit seinen Beständen eine eigene Ausstellung und damit letztlich die Skizze einer Fotogeschichte, gesehen durch die Spezifik seiner Sammlung. Zu den wenigen Vorgaben des Projektes gehört - neben der internetbezogenen nötigen Beschränkung des Umfangs und der Wahrung der Übersichtlichkeit - die Einrichtung eines gemeinsamen Internetauftritts mit den ins Englische übertragenen Versionen der Projektpartner. Dieser wird unter der URL http://www.knaw.nl/ecpa/sepia/exhibition zugänglich gemacht. Die Versionen in der jeweiligen Landessprache werden von den Projektpartnern selbst verwaltet und durch Links mit dem Hauptportal verbunden. Die deutschsprachige „Timeline“ der Hermann-Krone-Sammlung der Technischen Universität Dresden ist vorläufig unter der URL http://www.iapp.de/krone/timeline erreichbar - die Einrichtung einer eigenen URL wird angestrebt.

Der Schwerpunkt der Darstellungen liegt auf der Frühzeit der Fotografie und der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Diese Entscheidung ist mit Bedacht getroffen worden. Sie würdigt die in diesen Jahrzehnten historisch einzigartige Vielfalt experimentell erprobter Verfahren und Anwendungen, die die Voraussetzungen für die Entwicklung der Fotografie zum Massenmedium bildeten. Und sie schafft die Gelegenheit, die gravierenden konservatorischen Probleme zu verdeut-lichen, die gerade bei den Originalen des 19. Jahrhunderts auftreten.

Das Konzept sieht außerdem die Erarbeitung von Überblicken zur Fotografiegeschichte vor, die vornehmlich an technischen Entwicklungen orientiert sind. Fotografien aus den Sammlungen werden kombiniert mit Erklärungen zu fotografischen Verfahren und konservatorischen Maßnahmen, mit Erläuterungen zu Anwendungsformen der Fotografie und nationalen wie regionalen Besonderheiten.

Hermann Krones Historisches Lehrmuseum

Obwohl die Projektentwürfe von SEPIA II ohne jeden Bezug auf das Lehrmuseum von Hermann Krone erstellt worden sind, wurden überraschend weitgehende Übereinstimmungen offensichtlich, und die nachträglich eingebrachte Idee, eine deutsche „Timeline“ am Beispiel seines „Historischen Lehrmuseums für Photo-graphie“ zu orientieren, von den Projektpartnern gern angenommen. Hermann Krone (1827-1916) zählt zu den frühen Praktikanten der Fotografie im deutschsprachigen Raum. Durch seine 1843 einsetzende, langwährende Praxis von über sechs Jahrzehnten konnte er über authentische Erfahrungen schon aus der Frühzeit der Fotografie berichten. Er war ein aktiver Mitgestalter und aufmerksamer Begleiter jener überaus wichtigen Periode der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die in das Zentrum des „SEPIA“-Projektes gerückt wurde. Die Summe seiner Erfahrungen versammelte er in seinem „Historischen Lehrmuseum für Photographie“. Er erarbeitete eine Lehrsammlung mit Bildbeispielen, die einen systematischen Überblick über die Verfahren und Anwendungsgebiete der Fotografie geben sollte. Da er dabei gleichzeitig auch seine Praxis als Fotograf historisierte, entstand ein individueller Entwurf einer Geschichte der Fotografie.

Die Lehrsammlung war in ihrer überlieferten Form vermutlich nach 1895 zusammengestellt worden. Zum Zeitpunkt ihrer Übergabe an das neu gegründete Wissenschaftlich-Photographische Institut der Technischen Hochschule Dresden im Jahr 1907 bestand das Lehrmuseum aus 141 Lehrtafeln mit ca. 1.100 Bildern, aus 12 Rahmen mit Daguerreotypien und ca. 600 Negativen - ein Bestand, der fast vollständig erhalten geblieben ist (zur Überlieferungs- und Rettungsgeschichte vgl. Irene Schmidt in RF 10, S. 6-7). Für das SEPIA-Projekt bot sich das Lehrmuseum in mehrfacher Hinsicht an, da es schon von sich aus eine „Timeline of Photography“ und auch eine ausstellungshafte Präsentation von Bildbeispielen darbietet.

Zunächst jedoch waren organisatorische und finanzielle Voraussetzungen zu schaffen. Die Krone-Sammlung der Technischen Universität Dresden wurde nachträglich - als assoziierter Partner des deutschen Projektpartners Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Abt. Deutsche Fotothek - in das Vorhaben kooptiert. Und es konnte durch SEPIA und die TU Dresden die anteilige Finanzierung der weiteren Arbeit vereinbart werden.

Konzeptionelle Vorgaben und Benutzung

„Timelines“ stellen in der Fachliteratur und im Internet keine seltene Erscheinung dar. Auch in Bezug auf Fotografiegeschichte finden sich etliche Versionen im Internet, die nebenbei auch der Vermittlung institutioneller und kommerzieller Interessen dienen. Zumeist handelt es sich um mit Jahresdaten verbundene schlagwortartige Angaben.

Die nachfolgenden Beispiele können für die unterschiedlichen Qualitäten stehen, die auf diesem Feld anzutreffen sind:

Die Timeline des Historischen Lehrmuseums soll durch ihr inhaltliches Angebot und ihre Funktionalität neue Maßstäbe setzen. Selbstverständlich werden durch diese Form vertiefende wissenschaftliche Darstellungen nicht obsolet, im Gegenteil: Die vorgetragenen Argumentationen sind so angelegt, daß sie weitergehende Fragen, im besten Sinne Neugier, evozieren können. Die Timeline ist als prinzipiell offenes Projekt definiert. Beabsichtigt ist die sukzessive Einfügung verallgemeinernder Abhandlungen, die derzeit nur durch ihre Kurztitel verortet sind, auch ist die Optimierung von Funktionen vorstellbar.
Als Zielgruppe wird nach den Vorgaben des SEPIA-Projektes ein allgemeiner Nutzerkreis anvisiert. Zu diesem gehören auch die Mitarbeiter der Fachinstitutionen, im Regelfall werden es aber allgemein historisch Interessierte wie beispielsweise Besucher von Fotoausstellungen sein, deren Informationsbedarf erfüllt werden soll. Es geht also um verständliche, nicht zu ausgedehnte Mitteilungen und entsprechend dem kommunikative Prinzip des Gesamtprojekts neben der Übermittlung exakter Fakten um überzeugende Argumentationen für die Erhaltung und Bewahrung fotografischer Bestände. Diese Rahmenbedingungen setzen durchaus Grenzen. Positiv gesehen, sind sie Ansporn, am Beispiel wesentliche Aspekte der technischen und bildbezogenen Fotografiegeschichte und damit verbundene Aspekte lebendig zu vermitteln.
Die vom Autor entwickelte und von Andreas Heine programmierte Timeline orientiert sich wie in vergleichbaren Fällen am Ablauf der historischen Zeit. Dem vorhandenen Rahmen des Lehrmuseums entsprechend ist eine horizontale „Zeitschiene“ von 1836 bis 1907 konstruiert worden.
Hermann Krone war als Praktiker der Fotografie, als Naturforscher und Lehrer nicht systematisch vorgegangen. Seine persönlichen Erfahrungen und Vorlieben fanden ihren Ausdruck und damit auch seine Einsichten in die Entwicklungswege der Fotografie. Diesem vorgefundenen Ansatz entsprechend, wurde daher keine im Nachhinein herzustellende Vollständigkeit angestrebt, sondern die sehr spezifische Durchdringung von subjektiven und objektiven Aspekten in die Timeline übernommen. Ausgewählt wurden insgesamt 26 Lehrtafeln, die Informationen zu wichtigen Verfahren und Gebrauchsformen der Fotografie vermitteln können.

Das Navigieren

Zum Erreichen der Timeline ist zunächst die Startseite zu passieren, die ein Blatt aus den „Malerischen Reisebildern“ des Hermann Krone zeigt (siehe Abb.). Die dreizehn hier versammelten topografischen Ansichten des alten Dresden gewähren einen zweifachen Zugang. Sie stehen generell für einen „Einstieg“ in die Geschichte und bieten, vermittelt über die integrierten Begriffe, zusätzliche Informationen und Links zu den beteiligten Institutionen an. Nach Auswahl des zentralen Feldes „Timeline of Photography“ werden über dem Zeitstrahl kleine Abbildungen der Lehrtafeln sichtbar. Sie sind mit farbigen Balken unterlegt, die den jeweiligen Zeitraum markieren, der von Krone selbst auf den Lehrtafeln vermerkt worden ist. Auf dem Zeitstrahl selbst kann durch An-klicken und Ziehen der Schaltfläche auf dem grau unterlegten Scrollbalken unten navigiert werden. Um sich von den Positionen vor- oder zurückzubewegen, wird die Memory-Funktion des Browsers genutzt.
Ein wichtiges Element des Konzepts ist die klare Gliederung in Informationsebenen, die von unterschiedlich stark ausgeprägten Interessen ausgeht und sowohl einen schnellen ersten Eindruck ermöglicht wie die detailliertere und eingehende Beschäftigung mit den Inhalten der Timeline.
Von der ersten Ebene aus gelangt man durch das Anklicken mit der Maus auf die zweite Ebene mit der vergrößerten Ansicht der jeweiligen Lehrtafel und dem einführenden Text. Letzterer gibt in verkürzter Form Hinweise auf die Inhalte der Lehrtafeln und daraus ableitbare fotogeschichtliche Themen und Probleme. An markierten Textstellen können zusätzlich einzelne Abbildungen vergrößert abgerufen werden.
Die Kurzessays, die den Zusammenhang von fotografischem Bild und Technologien in unterschiedlichen Aspekten diskutieren, folgen keinem vorgegebenen Muster. Dadurch war es auch möglich, über historische Zeitspannen hinweg zu argumentieren und gelegentlich Verbindungen zwischen den im 19. Jahrhundert angelegten Entwicklungen und Erscheinungen der Gegenwart aufzuzeigen. Bei den Recherchen zu den Tafelinhalten wurden mehrfach überraschende Lücken zum bisherigen Kenntnisstand sichtbar, es ergaben sich auch Zusammenhänge von großer Komplexität. So konnte die Abbildung nach einer Momentfotografie von Ottomar Anschütz - ursprünglich als keineswegs sensationelle Werbebeilage einer damals verbreiteten Fachzeitschrift beigelegt - als Ergebnis sich überkreuzender Entwicklungslinien der Fotografie gegen Ende des 19. Jahrhunderts gewürdigt werden. Auch in anderen Fällen wurden veränderte Einordnungen getroffen, wie beispielsweise zu Herkunft und Funktion einer Reihe von Landschaftsansichten aus dem amerikanischen Westen. Oberhalb und unterhalb der Einleitungen ist die Zeile „Aspekte der Photogeschichte“ plaziert worden. Die auf dieser dritten Ebene abgespeicherten Informationen sind dazu bestimmt, einen vertiefenden und systematischen Zugang zu ermöglichen.

Folgende Gliederungspunkte wurden eingeführt:

  • Technologie und Prozesse
  • Praktische Anwendungen
  • Erfinder und Fotografen
  • Identifizierung
  • Exkurse

Das Gliederungsschema ist jeweils soweit ausgeführt, wie es sinnvoll erschien. Erfreulicherweise konnte zum Punkt „Technologie und Prozesse“ auf Vorarbeiten zurückgegriffen werden, die im Zusammenhang der in Dresden realisierten monographischen Ausstellung „Im Licht. Durchs Licht. Zum Licht“ (vgl. RF 19, S. 24-7) erarbeitet worden sind: Die Kurzdarstellungen sind überwiegend dem Band „Hermann Krone. Historisches Lehrmuseum für Photographie. Experiment. Kunst. Massenmedium“ (Verlag der Kunst, 1998) entnommen.
Die Begriffe und biographischen Anmerkungen zu Erfindern und Fotografen können jederzeit gesondert erreicht werden über das „Glossar“, das oben rechts auf dem Bildschirm abzurufen ist. Die in den Artikeln - mit Ausnahme der Einleitungsessays - erwähnten Fachbegriffe und Namen sind ebenfalls mit dem Glossar verlinkt, so daß auf diesem Weg immer gezielt und voranschreitend Informationen eingeholt werden können. Es wird ein System vielfältiger Bezüge entwickelt, das dennoch übersichtlich bleibt.
Der Punkt „Identifizierung“ ist zusammenfassend in das Glossar integriert worden. Die siebzehn Texte zur Identifizierung von fotografischen Materialien sind aber auch einzeln den jeweiligen Verfahrensbeispielen zugeordnet. Sie sind so formuliert, daß sie auch dem nicht spezifisch vorgebildeten Leser eine Einordnung der Beobachtungen ermöglichen, die er unter Zuhilfenahme einer Lupe oder eines einfachen Mikroskops selbst zu gewinnen vermag. Aber auch Sammlungsverantwortlichen steht somit ein leicht benutzbares Nachschlagewerk zur Verfügung, das auch weniger gebräuchliche Verfahren abrufbar bereithält. Als visuelle Anhaltspunkte dienen die Wiedergaben von Ausschnitten der Originale, die die sukzessive Annäherung an den Gegenstand „Fotogeschichte“ auch in diesem praktischen Sinne vollziehen und die Wahrnehmung inhaltlich dort ausweiten, wo sie optisch verengt wird. Die „Timeline“ mit den kleinen Ansichten bleibt, wie der Schriftzug „Glossar“, ständig sichtbar. So kann der Nutzer jederzeit auf der ersten Ebene neu ansetzen bzw. gezielt suchen.

Abschluss

Der Entwurf einer Timeline machte die Auseinandersetzung mit den überkommenen Mustern der Geschichtsschreibung notwendig, in denen Fotografiegeschichte ausschließlich als Geschichte von Erfindungen erscheint und dem vielfach bezeugten Selbstverständnis der einstigen Akteure gefolgt wird. Aber auch das Absehen vom Technischen der Fotografie und ihrer Geschichte als Mediengeschichte, etwa in inzwischen auch vorliegenden Versionen einer Fotografiegeschichte als Kunstgeschichte, geben der erneuten Befragung des Verhältnisses von fotografischem Bild, zugrundeliegender Technologie und gesellschaftlichem Gebrauch ihre Berechtigung. Denn beispielsweise erweist sich bei näherer Betrachtung, daß die einzelnen Verfahren in den europäischen Ländern nie völlig zeitgleich eingeführt bzw. genutzt wurden und auch ihr Wiederaufgreifen zu späteren Zeitpunkten möglich war. Das Historische Lehrmuseum enthält dafür zahlreiche Fälle. Auch deshalb erscheint die Konstruktion einer genau festgelegten, absoluten Chronologie der Fotografie nicht sinnvoll. „Constructing Europe“ errichtet dem angemessen ein Bild der Diversität. Wohl aber gab es eine Reihe genereller Probleme und Aufgabenstellungen der Fotografie, an deren Lösung von Anfang an und im internationalen Verbund gearbeitet wurde. Diese waren nicht nur auf das 19. Jahrhundert beschränkt. Sie existieren - mit gewissen Akzentverschiebungen - bis in die Gegenwart der Mediengesellschaft hinein. Die von Hermann Krone geförderte und in seinem „Lehrmuseum“ didaktisierte Entwicklung zur immer schnelleren und ständig anwachsenden Produktion und Reproduktion von Bildern war Ausdruck und Bestandteil der sich immer weiter verbreitenden industriellen Produktionsweise. Von dort her bezog diese Entwicklung ihren expansiven Grundgestus wie auch ihr ökonomisches Kalkül. Die Timeline kann und soll auch als Beitrag zur Darstellung dieses historischen Prozesses verstanden werden, dessen Auswirkungen die heutige Lebenswelt maßgeblich bestimmen.
© Dr. Andreas Krase

Quelle (C) Rundbrief Fotografie, Vol. 10 (2003), No. 1, S. 32-35.

Autor

Dr. Andreas Krase
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Startseite der "Timeline of Photography" der Hermann-Krone-Sammlung der TU Dresden

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