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Bilder und Bauten

Stationen der Abt. Deutsche Fotothek der SLUB

Wolfgang Hesse

Die heutige Abt. Deutsche Fotothek der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) führt diesen Namen seit 1956, doch reicht ihre Entwicklung mehr als 30 Jahre weiter zurück. Die Geschichte der Institution hat auch für ihre Baugeschichte Bedeutung: Sie wuchs mit wechselnden Aufgabenstellungen für sich wandelnde gesellschaftlichen Zwecke, erfüllte unterschiedliche Nutzungsanforderungen an verschiedenen Standorten. Darum macht eine Retrospektive Sinn auch für gegenwärtiges Verständnis der Sammlungsinhalte, der Arbeitsweisen und Raumsituation(en) der Abteilung.

Vorgeschichte

Die Ursprünge der Institution wie der Bestände der Deutschen Fotothek liegen im "Sächsischen Landesverband zur Förderung des Film- und Bildwesens", der 1924 in Chemnitz in Hinblick auf die Einrichtung einer Landesbildstelle für den Medieneinsatz im Schulunterricht gegründet worden war (und nach Erreichen des Vereinszwecks 1931 aufgelöst wurde) (**). Vereinssitz war die Wohnung des Vorsitzenden, des Studienrats a.D. der Oberrealschule Dr. Fritz Schimmer. Er wohnte als Mieter im Erdgeschoss und der 1. Etage der Schloßstraße 12 (Mitteilung Stadtarchiv Chemnitz, 12.11.2001). Sogar im Rückblick aus der schwierigen Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war dieser Anfang bescheiden genug gewesen: 1948 bereiteten "Material- und Raumschwierigkeiten" in den Mitarbeitern "zwar Sorgen, aber wenn sie an die erste Landesbildstelle zurückdenken, die 1924 in Chemnitz aus einem 12 Quadratmeter großen Abstellraum bestand, sind sie doch froh, heute 'schon etwas weiter' zu sein." (Sächsisches Tageblatt, Sachsens "Bibliothek der Bilder", Oktober 1948) 1925 übersiedelte die Sächsische Landesbildstelle (die als Stiftung öffentlichen Rechts in Trägerschaft des Landesverbandes stand, aber vom Freistaat Sachsen finanziert wurde) nach Dresden. Dort bezog man zunächst Geschäftsräume in der Großen Meißner Straße 15 nahe dem Japanischen Palais und nahm ab 1926 in der Zirkusstraße 38 bzw. 40 beim Straßburger Platz Domizil — zunächst in Haus I, wohl ab 1930 im ersten Obergeschoss des Hauses F der vormaligen Tierärztlichen Hochschule (Abb. 1).
Die erhaltenen Fotografien aus dem Innern dokumentieren die unterschiedlichen Abteilungen und Tätigkeiten der Einrichtung, die im großen Stil Lehrmittel herstellte, erschloss und vertrieb — Fotografien, Diaserien, Filme — und auch den Nutzern die nötige Vorführtechnik und Ausbildung für deren Gebrauch bereitstellte.

1939 bezog die 1938 in Landesbildstelle Sachsen umbenannte Institution das Gebäude Pillnitzer Straße 69, ebenfalls im Zentrum der Stadt gelegen. Von dort aus wurden die von den Hausfotografen angefertigten, mittlerweile erheblichen Negativ-Bestände 1944 nach Dippoldiswalde und Gaußig ausgelagert. Sie überdauerten den Krieg, während die nach den Negativen gefertigten Diareihen und vor allem die Kataloge im großen Angriff auf Dresden vom Februar 1945 untergingen. 1946 nahm man den Betrieb wieder auf. Wie schon 22 Jahre zuvor diente als Adresse die Privatwohnung Fritz Schimmers, nun im Erdgeschoss des Hauses Sickingenstraße 4 in Dresden. (Er hatte seit 1936 nicht mehr als Leiter fungiert, wurde jedoch nun wieder eingesetzt und übte diese Funktion bis zur Umwandlung der Landesbildstelle in eine staatliche Institution 1951 aus.) Vermutlich aber waren die Bilder selbst zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieder zurückgeführt. Denn im Amtlichen Fernsprechbuch taucht die Landesbildstelle Sachsen erst 1947 wieder auf, und zwar in der Berufsschule Ehrlichstraße 1 (Mitteilung Katrin Tauscher, Stadtarchiv Dresden, 19.3.2002), wo sie im dritten Obergeschoss untergebracht war.

Für die Folgezeit wesentlich, wurde das Sammlungsprofil nun thematisch über Sachsen hinaus erweitert zu einem universalistisch angelegten kulturhistorischen Archiv, das deutschland-, europa- und weltweit Dokumente erfassen sollte und eine völlig geänderte Erwerbungspolitik entwickelte — man verließ damit den Rahmen des Landesbildstellenkonzepts mit seiner Einbindung in schulpädagogische Zwecke aus dem Geist des Heimatschutzes. Die Neuorientierung drückte sich 1951 in der Abspaltung der "Landesfotothek" genannten nachmaligen Deutschen Fotothek aus der getrennt weitergeführten Landesbildstelle aus.

Im Ständehaus

Die Landesfotothek wurde zunächst dem neu gegründeten "Landesamt für Volkskunde und Denkmalpflege" eingegliedert, die Negativsammlung der Landesbildstelle bildete den Grundstock der Bestände, die rasch wuchsen. Man bezog Räume im notdürftig wieder hergerichteten ehemaligen Landtag, dem Ständehaus an der Brühlschen Terrasse, wo zugleich auch die Rekonstruktion der vernichteten Kataloge aufgenommen wurde. Mit der in den frühen 50er Jahren getroffenen inhaltlichen und funktionalen Neubestimmung in neuer Trägerschaft beginnt die bis heute andauernde Geschichte der Deutschen Fotothek als staatlicher Einrichtung, bei wechselnden administrativen Zuordnungen. Nach Auflösung des Landesamtes im Zuge der territorialen Neuordnung der DDR wurde 1952 die Landesfotothek als "Staatliche Fotothek Dresden" der Staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten unterstellt. Rückblickend schreibt Hans-Heinrich Richter, Leiter von 1951 bis 1974: „1956 erhielt sie ihr Statut und den verpflichtenden Namen Deutsche Fotothek Dresden. Sie ist in ihrer Art in beiden deutschen Staaten — wenn nicht überhaupt — einmalig und durch die Vielzahl der gesammelten Sachgebiete universal angelegt. Allmählich soll eine Art zentrales Staatsarchiv der Fotografie entstehen. Nachdem die Deutsche Fotothek über fünf Jahre lang dem Ministerium für Kultur unterstellt war, ist sie seit 1. November 1961 als 'Zentrales Institut für Bilddokumente der Wissenschaft, Forschung und Lehre' bei der Deutschen Staatsbibliothek Berlin und untersteht dem Staatssekretariat für das Hoch- und Fachschulwesen." (Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, 133 (1966), Nr. 43) Bis Mitte der 80er Jahre waren weite Teile des großen Komplexes noch Ruine, die Unterbringung der Deutschen Fotothek von Provisorien gekennzeichnet. Befördert durch ihre kulturpolitisch bestimmte Zentralfunktion bei der "Pflege und Erschließung des humanistischen und proletarisch-revolutionären fotografischen Erbes, vor allem der Jahre nach 1945" für die gesamte DDR (Profil der Deutschen Fotothek im Zeitraum 1981-1990, Sept. 1982, Registratur der Deutschen Fotothek), gelang es neben umfangreichen Erwerbungen (**) auch sukzessive, Gebäudeteile wiederherzustellen und neue Flächen hinzuzugewinnen — was jedoch die Gefahr etwa von Wassereinbrüchen nicht ausschließen konnte.
1985 umfasste die von der Fotothek genutzte Fläche insgesamt 1437 m², wovon die öffentliche Benutzungsabteilung ("Bildarchiv") 196 m² einnahm, die Magazine 125 m², die Werkstatt insgesamt fast 334 m². Zum 1. Januar 1983 dann wurde die Deutsche Fotothek der Sächsischen Landesbibliothek als Abteilung eingegliedert. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war, dass sich die Hauptsammelgebiete Landeskunde, Kunst, Musik und Technik weitgehend deckten — was übrigens bis heute gilt — sowie die räumliche Nähe zur Trägerinstitution. Seit der Fusion der beiden großen Dresdner Bibliotheken 1996 ist die Deutsche Fotothek eine Abteilung der SLUB.

Die Nutzungsanforderungen und die hieraus sich ergebenden Raumprogramme sind trotz unterschiedlicher politischer Akzentuierungen seit über 50 Jahren im wesentlichen stabil geblieben: Das Motivsammeln gemäß den Anforderungen der Fachreferenten durch die hauseigenen Fotografen sowie Erwerbungen von Fremdfotografen, die Anfertigung von Abzügen oder Duplikaten für Bildkarten und Nutzerbestellungen im eigenen Labor, die genaue Bestimmung der Bildinhalte durch Fachwissenschaftler, die bibliothekarisch geprägten Einarbeitungsmethoden in verschiedene systematische und alphabetische Kataloge, das Bereitstellen der Informationen und die Beratung für die Benutzer, die Verwaltung von Bildrechten, bescheidene Ausstellungsmöglichkeiten in den eigenen Räumen.

Zu den ehernen Säulen im Orient

Die im Ständehaus entwickelten Funktionen wurden auch nach der Zuweisung dieses Bauwerks an das Oberlandesgericht und den hierdurch verursachten Umzug der Deutschen Fotothek in das angemietete Interimsquartier der ehemaligen Freimaurer-Loge "Zu den ehernen Säulen im Orient" auf der Bautzner Straße 19 — unweit des Albertplatzes am Rande der Äußeren Neustadt gelegen (einem zuletzt vom VEB Leder- und Plastverarbeitungswerke Dresden genutzten Komplex) — im Jahr 1997 beibehalten: Aufnahmeraum, Labors für Fotografen und Laboranten, das Negativarchiv, ein Raum für die Reinigung und Retusche der ausgehobenen Negative, die Positivsammlung, die Arbeitsräume des Referats Bestandsaufbau und der mit der Bestimmung der Bildinhalte und der Katalogisierung befassten Fachreferenten, das den Nutzern offenstehende Bildarchiv mit den Katalogen und Bildkarten einschließlich der Diasammlung, die Verwaltung und Rechnungsstelle.
Der durch einige Um- und Einbauten (v.a. Labors und Lastenaufzug) für die neuen Zwecke angepasste Bau brachte gegenüber dem Ständehaus eine eher geringfügige Vergrößerung der nutzbaren Flächen um ca. 100 m² auf 1570 m², wobei allerdings vor allem die Räume für die Magazinierung sowie für die Einarbeitung der Bestände erweitert wurden. Benutzungsabteilung und Werkstattbereich hielten in etwa ihre Anteile (Abb.2). Obwohl nur für einen insgesamt fünf Jahre dauernden Übergang geplant, wurde ins Negativarchiv eine Klimaanlage eingebaut, die für relativ stabile Aufbewahrungsbedingungen sorgte. Für eine Klimatisierung auch der Positivsammlung waren die räumlichen Voraussetzungen nicht gegeben gewesen.

In der Bautzner Straße wurde mit der Einführung eines Bild-Text-Datenbanksystems für die vereinfachte Motivrecherche begonnen. Aber auch dies wird die bisher entwickelten Funktionen, erforderlichen Qualifikationen und Raumanforderungen der Deutschen Fotothek nicht überflüssig machen, ist doch die Bewahrung der originalen Fotografien und die Lieferung hochwertiger Abzüge der Dokumente unersetzbar. Verschwunden allerdings sind die Schreibarbeiten zur Vervielfältigung von Katalog- und Bildkarten, wie sie jahrzehntelang bildprägend waren. Weitere Veränderungen sind in Gang. Infolge der Stellenkürzungen einerseits, des Ausbaus der EDV andererseits und den hieraus resultierenden Umstrukturierungen wird der Anteil der eigenen Aufnahmetätigkeit am Bestandswachstum zurückgehen zugunsten des Erwerbs externer Sammlungen, der Pflege und Erschließung der historischen Bestände und der Entwicklung digitaler Reproduktionsarbeiten, Retuschemöglichkeiten und Auslieferungsformen.

Neubau

Diese Modernisierungen haben in der Zeit zwischen Planung und Bezug des Neubaus teilweise schon Auswirkungen auf die Nutzung und den Charakter der Räume gezeitigt, wiewohl zunächst die Wünsche weitgehend auf Erhalt der bisherigen Arbeitsweise und deren räumliche Abbildung ausgerichtet gewesen waren.

Insgesamt sind die der Abteilung verfügbaren Flächen mit knapp 1.200 m² bescheidener ausgefallen, die der Werkstatt zugeordneten Räume umfassen jetzt ca. 250 m², die Büros ca. 210 m². Jedoch gewannen wichtige Funktionsbereiche hinzu. Die auf der selben Ebene wie der Hauptlesesaal gelegene Benutzungsabteilung (samt Diathek und einer Wand für kleine Wechselausstellungen) nimmt jetzt 230 m² (Abb. 3) ein, und insbesondere wurde ein deutlich gesteigerter Teil der Flächen den voll klimatisierten Magazinräumen eingeräumt: Mit zusammen fast 384 m² wurden das getrennte Negativ- und Positivarchiv (samt einem separaten Arbeitsraum) deutlich vergrößert , mit eigens hergestellten Schränken für die Negative sowie einer Kompaktanlage für die Positive sind die Flächen optimal — mit Zuwachs für weitere Erwerbungen — bei ebenso übersichtlicher wie schonender Aufstellung der Bestände genutzt.
Hiermit wurden alte Desiderate eingelöst: "Peinliche Ordnung, größte Sauberkeit und — da es noch keine Klimaanlage gibt — ein gleichmäßig temperierter, gut lüftbarer Raum sind die Voraussetzungen für eine gute Lagerung" hatte der Fototheksdirektor bereits 1962 reklamiert (Hans-Heinrich Richter: Die Deutsche Fotothek Dresden, in: Archivmitteilungen 6/1962, S. 222-224, hier 223). Gerade auf dem konservatorischen Sektor bringt der Neubau wesentliche Verbesserungen für die Deutsche Fotothek, die damit endlich auch ihrer Grundaufgabe der Langzeitsicherung fotografischer Dokumentationen wesentlich besser gerecht werden kann als je zuvor. Weitere Veränderungen ergeben sich aus der Lage. Erstmals seit nahezu 50 Jahren ihrer Existenz als Fotothek bzw. nach insgesamt bald 80 Jahren Sammlungstätigkeit nicht mehr im Stadtzentrum situiert, ist es nun besonders die leichte Erreichbarkeit durch Universitätsangehörige, die im Neubau effiziente Benutzung der gut 2 Mio. Dokumente verspricht — ganz abgesehen von der besseren Verbindung mit den anderen Abteilungen der SLUB. Zugleich aber trägt der messbare Fortschritt bei der datentechnischen Versorgung dazu bei, dass sich die Bedeutung der topografischen Situierung relativieren und die ortsunabhängige Informationsvermittlung zunehmend Realität werden wird. Beide Faktoren werden die Zukunft der Deutschen Fotothek bestimmen, die mit dem Bezug des Neubaus nun selbst endgültig Teil eines komplexen Informationsmediums wird — der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden mit ihren vielgestaltigen, historisch gewachsenen Beständen.
© Wolfgang Hesse

Autor

Wolfgang Hesse
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Abb.1 - Walter Möbius: Dresden, Sächsische Landesbildstelle, Zirkusstraße 38, Hofgebäude (Außenansicht). 1927

Abb.1 - Walter Möbius: Dresden, Sächsische Landesbildstelle, Zirkusstraße 38, Hofgebäude (Außenansicht). 1927.

Abb. 2 - Henrik Ahlers: Dresden-Neustadt. Ehemalige Freimaurerloge "Zu den ehernen Säulen im Orient" (SLUB, Abt. Deutsche Fotothek und Stenografische Sammlung), Bautzner Str. 19, 1868 von Bernhard Schreiber, umgebaut 1893/94 und 1936. Bildarchiv. September 1997.

Abb. 2 - Henrik Ahlers: Dresden-Neustadt. Ehemalige Freimaurerloge "Zu den ehernen Säulen im Orient" (SLUB, Abt. Deutsche Fotothek und Stenografische Sammlung), Bautzner Str. 19, 1868 von Bernhard Schreiber, umgebaut 1893/94 und 1936. Bildarchiv. September 1997.

Abb. 3 - Henrik Ahlers: SLUB Zellescher Weg, Abt. Deutsche Fotothek, Benutzungsabteilung

Abb. 3 - Henrik Ahlers: SLUB Zellescher Weg, Abt. Deutsche Fotothek, Benutzungsabteilung.


(*) Der vorliegende Text stellt die geringfügig überarbeitete Fassung des gleichnamigen Beitrags dar, der in der Festschrift zur Eröffnung des Neubaus der SLUB erschienen ist. Die großformatige, schön gestaltete und gut gedruckte Festschrift ist im Buchhandel erhältlich: Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek : Festschrift anlässlich der Einweihung des Neubaus / Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Hrsg. von Jürgen Hering. Bearb. von Michael Golsch ... — Dresden : Sandstein, 2002. — 171 S. : zahlr. Ill. ISBN 3-930382-81-4; 29 EUR.

(**) Zur Geschichte der Deutschen Fotothek, zu den Sammelgebieten und Katalogen vgl. auch: Zeit der Bilder — Bilder der Zeit : 75 Jahre Deutsche Fotothek Dresden ; eine Ausstellung in der SLUB 8. November 1999 bis 7. Januar 2000 ; Begleitheft / Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden [Hrsg. von Jürgen Hering. Red.: Wolfgang Hesse]. — Dresden, 1999. — 90 S. : zahlr. Ill. ISBN 3-910005-16-0. Bestellung 4 EUR zzgl. Versand bei SLUB, Abt. Deutsche Fotothek.

(***) Der Vortrag des Verfassers "Kontinuität und Brüche in den Sammlungen der Deutschen Fotothek" beim Kolloquium des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte zum Thema "Bibliotheken, Bücher und andere Medien im Kalten Krieg" vom 6. - 8. Mai 2002 in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel ist im Druck.